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Alles rund um das Thema Diät

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Der Begriff "Diät" wird im Allgemeinen im Sinne von weniger oder ausgewogener Essen zur Reduktion des Körpergewichts verstanden. Doch hinter dem Sammelbegriff Diät verbirgt sich noch viel mehr.

Grundsätzlich kann man sagen, dass damit eine Zusammenfassung der Umstellung von Ernährungsgewohnheiten gemeint ist, die unter anderem zur Gewichtszu- und abnahme sowie zur Behandlung verschiedener Krankheiten, wie zum Beispiel Diabetes, durchgeführt wird.

Diäten, die der Reduzierung des Körpergewichts dienen, sind permanenten Moden unterworfen. Ein gutes Beispiel sind hier die berüchtigten Frauenzeitschriften, die Woche für Woche neue Diätpläne veröffentlichen und in der Regel nach kurzer Zeit das verteufeln, was sie einst empfohlen haben.

Diese Diäten haben in der Regel eine Sache gemeinsam. Bis auf wenige Ausnahmen sind sie schlicht und ergreifend Mangelernährung. Natürlich kann man mit bestimmten Diäten abnehmen, doch in der Regel hat man das ursprüngliche Gewicht wieder auf den Rippen. Schuld ist der bekannte Jojo-Effekt. Wenn man den Körper nicht ausreichend mit den nötigen Nährstoffen versorgt, schaltet dieser auf den Hungerstoffwechsel um. Dabei wird der Stoffwechsel insgesamt heruntergefahren, um die Versorgung der lebenswichtigen Organe mit Nährstoffen zu gewährleisten. Wenn man nach einer Diät nun wieder beginnt, normal zu essen, ist der Körper immer noch im Hungerbetrieb und lagert wieder Fett an. Manchmal sogar mehr als im Vorfeld vorhanden war.

Aus diesem Grund ist es auch elementar wichtig, von den so genannten Crash-Diäten Abstand zu nehmen. Vielmehr ist es wichtig, grundsätzlich eine gesunde und ausgewogene Ernährungsweise in den Alltag zu integrieren.

Doch allein die Ernährung umzustellen, reicht in der Regel nicht aus. Besonders dann, wenn man mit einem hohen Übergewicht zu tun hat. Man muss auch sehen, dass die Energiebilanz des Körpers ausgeglichen ist. Also dass man die Kalorien wieder abbaut, die man zu sich nimmt oder auch mehr Kalorien.

Ein seit ewigen Zeiten bewährtes Mittel, um dieses Ziel zu erreichen, ist ausreichende Bewegung. Sport wirkt sich in vielerlei Hinsicht positiv auf den menschlichen Organismus aus. Dazu aber mehr im entsprechenden Artikel auf dieser Webseite.

In den Beiträgen wollen wir verschiedene Methoden zur langfristigen und wirkungsvollen Gewichtsreduktion vorstellen. Gleichzeitig werden Tipps in Sachen Sport gegeben und wie man am besten damit beginnt, damit nicht aus Lust am Sport plötzlich Frust wird und man alles wieder über Bord wirft.

Welche Diäten gibt es?

Grundsätzlich kann man sagen, dass die verschiedenen viel gepriesenen Diäten stark von Modeeinflüssen geprägt sind. Hinzu kommen noch Aspekte der jeweiligen Weltanschauung und Kultur. Bedingt durch die genannten Umstände unterscheiden sich die Ansätze der jeweiligen Diäten zur Gewichtsreduktion erheblich. Wobei die meisten Diäten, bis auf wenige Ausnahmen, einer wissenschaftlichen Überprüfung nicht standhalten. Ein sehr schönes Beispiel sind die Diäten, die schnelle Erfolge in zehn Tagen versprechen.

Wirkungsvolles Abnehmen ist ein langer Prozess, bei dem neben dem Essen auch andere Faktoren wie ausreichende Bewegung eine wichtige Rolle spielen. Man kann also durchaus von einem Diätprogramm sprechen, das durchzuführen ist.

Wichtig bei einer Diät, die auf langfristig anhaltende Effekte setzt, ist nicht der Verzicht auf bestimmte Nahrungsmittel oder eine Reduzierung dieser, sondern man muss den gesamten Ernährungsplan umstellen. Dies bedeutet aber nicht, dass man von nun an wie ein Asket leben muss, dem alles Schöne und Leckere im Leben versagt bleibt, im Gegenteil. Man kann eigentlich alles essen, es kommt nur darauf an, bei allem das richtige Maß zu halten.

Man kann zum Beispiel nicht sagen, Obst sei gesund und sich dann damit
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vollstopfen. Im Obst ist - je nach Sorte - viel Zucker in Form von Fruktose enthalten und dieser Fruchtzucker findet sich im Übermaß genossen sehr schnell in den Problemzonen wieder.

Vielfach werden auch Diäten angepriesen, bei denen man nur ein Nahrungsmittel konsumiert. Also zum Beispiel nur Fleisch. Natürlich nimmt man damit ab, doch tut man dem Organismus keinen Gefallen, denn man ist damit mangelernährt, da zum Beispiel Kohlenhydrate, Ballaststoffe und wichtige Vitamine fehlen. Außerdem kann man mit hundertprozentiger Sicherheit sagen, dass - sobald man wieder auf normale Ernährung umstellt - der gefürchtete Jojo-Effekt einsetzt. Dies liegt daran, dass der Körper bei einseitiger Ernährung sehr schnell den Stoffwechsel in den Hungermodus stellt. Isst man dann wieder wie zuvor, werden vom Organismus Reserven für weitere Hungerzeiten angelegt, mit dem Effekt, dass man unter Umständen nach ein paar Tagen sogar noch mehr Gewicht auf die Waage bringt als vor der Diät.

Wie bereits gesagt kann man alles essen, worauf man Lust hat. Dies trifft auch auf Getränke wie Wein und Bier zu, die eigentlich wahre Kalorienbomben sind. Zum Beispiel spricht nichts gegen ein Glas Rotwein zu bestimmten Anlässen oder am Wochenende, doch auf das allabendliche Glas Wein sollte man verzichten, wenn man abnehmen möchte. Da zieht auch das Argument nicht, dass Rotwein angeblich gut für das Herz ist, denn diese These stimmt nur sehr bedingt und gehört ins Reich der Mythen und Märchen. Das Gleiche trifft auch auf Bier zu. Jeden Abend ein oder zwei Bier zu trinken ist absolut kontraproduktiv, wenn man abnehmen möchte. Diese beiden Beispiele kann man in etwa auf alle anderen Nahrungs- und Genussmittel anwenden.

Abnehmen durch Sport

Dass es kein besseres Mittel zum Abnehmen gibt als Sport, braucht man wohl niemandem mehr zu erklären. Diese Tatsache ist allgemein bekannt. Allerdings scheitert es oft daran, dieses Wissen auch in den Alltag zu integrieren. Da hat man es oft mit dem berüchtigten inneren Schweinehund zu tun. Dabei ist es überhaupt nicht schwer, regelmäßig Sport zu treiben, wenn man es nur richtig anpackt.

Als erstes gilt es herauszufinden, welche Sportart einem persönlich liegt. Dies ist sehr wichtig, da man sonst allein aus diesem Grund meist sehr schnell die guten Vorsätze über Bord wirft. Und bloß weil alle Welt ins Fitnessstudio geht, muss man es ja nicht auch machen. Es gibt auch überhaupt kein Problem, wenn man mehrere Sportarten gleichzeitig ausübt. Immer nur Laufen oder Radfahren kann auf die Dauer ganz schön langweilig werden. Außerdem empfiehlt es sich, Sportarten parat zu haben, die man im Haus und auch außerhalb ausüben kann. Denn wenn man sich zum Beispiel für das Laufen entscheidet, kann einem dies im Winter ganz schön verleidet werden, wenn es draußen kalt und unangenehm wird.

Der nächste Punkt ist der allerwichtigste überhaupt. Lassen Sie es unbedingt ruhig angehen! Wie oft kann man es beobachten, dass Leute im schicken neuen Sportdress und ausgestattet mit allem Equipment, das der Handel bereit hält, in einem Park auftauchen und loslaufen, als wenn der Teufel persönlich hinter ihnen her wäre. Allerdings passiert es relativ häufig, dass diese Leute nach einem Kilometer an einer Parkbank stehen bleiben und an ihren Schnürsenkeln herumnesteln, um wieder zu Atem zu kommen.

Das Gleiche gilt für das Schwimmbad. Da wird mit einem gekonnten Hechtsprung ins Wasser gesprungen und losgekrault, als wenn man den aktuellen Weltrekord brechen möchte.
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Sehr oft passiert es, dass diese Leute nach ein paar Metern auf dem Rücken im Becken treiben und sich interessiert die Hallendecke ansehen.

Was wurde hier falsch gemacht? Ganz einfach! Der Körper wurde aus einer Erstarrung ohne Vorwarnung auf Hochtouren gebracht. Das ist ähnlich bei einem Motor, den man im Winter sofort auf volle Touren jagt.

Ganz wichtig ist zu Anfang, es ruhig angehen zu lassen. Wer sich zum Beispiel die Sportart Laufen ausgesucht hat, sollte mit Übergewicht erst einmal nur Walken gehen. Dabei darf man ruhig einen schnellen Schritt gehen und auch schneller atmen. Man sollte aber immer mindestens drei zusammenhängende Sätze sprechen können, ohne völlig außer Atem zu kommen. Ist dies nicht mehr möglich, nimmt man einfach das Tempo ein wenig zurück.

Ein weiteres Problem mit Laufen bei Übergewicht ist die Überlastung der Gelenke, wenn man am Anfang zu viel von sich verlangt. Deshalb sollte man auch nicht gleich joggen.

Die besten Sportarten, um die Gelenke zu schonen, sind Radfahren und Schwimmen. Allerdings wird besonders Letztgenanntes immer wieder falsch gemacht. Das, was man oft in den Schwimmbädern beobachtet, hat mit wirklichem Schwimmen nicht viel zu tun. Der Kopf ragt aus dem Wasser und mit Armen und Beinen werden mehr oder minder gekonnte Bewegungen ausgeführt.

Zum einen ist diese Schwimmart nicht besonders effektiv, sondern sie belastet auch die Wirbelsäule in sehr starkem Maße. Der beste Schwimmstil ist das Kraulschwimmen und diesen lernt man am besten in einem Schwimmverein. Dies hat gleich mehrere Vorteile. Erstens bekommt man fachliche Anleitung und Fehler werden gleich von Beginn an vermieden und außerdem ist der Mitgliedsbeitrag im Schwimmverein in den meisten Fällen viel billiger als zum Beispiel eine Zehnerkarte. Später kann man - wenn man möchte - immer noch aus dem Verein austreten und ist dann freier in seiner Zeiteinteilung.

Was für das Laufen und Schwimmen gilt, ist auch beim Radfahren elementar wichtig. Man muss nicht gleich 50 Kilometer zurücklegen. Zu Anfang reicht es völlig aus, sich für 30 Minuten bei moderater Anstrengung zu bewegen. Später kann man die Strecken erweitern oder auch an Tempo zulegen. Wenn es möglich ist, sollte man seine Trainingsrunde so planen, dass man eventuell abkürzen kann, falls die Kräfte nachlassen.

Am besten nimmt man ab, wenn man mit möglichst leerem Magen startet. Aber Vorsicht! Bei Ausdauersportarten gibt es den gefürchteten "Hungerast". Das bedeutet im Klartext, dass der Körper alle seine Energiereserven verbraucht hat. Das Ergebnis ist ein drastischer Abfall der Leistungsfähigkeit. Dieser kann sich so dramatisch auswirken, dass an eine Fortsetzung der sportlichen Aktivität nicht mehr zu denken ist.

Das Beste ist, man isst etwa eine Stunde vor dem Training eine oder zwei Scheiben Brot und geht erst dann auf die Piste. Weiterhin empfiehlt es sich, einen Müsli-Riegel, eine Banane oder etwas in der Art in der Tasche zu haben. Falls man unterwegs Hunger bekommt, kann man diese zu sich nehmen. Dabei sollte man aber nicht warten, bis der Leistungsabfall kommt, sondern beim ersten Hungergefühl oder schon vorher essen.

Diese Regel gilt für alle Ausdauersportarten. Und ganz wichtig beim Radfahren: "Nie ohne Helm!". Bei Stürzen mit dem Fahrrad ist der Kopf, durch den Peitscheneffekt mit dem er meist auf die Straße knallt, besonders gefährdet. Ein guter Helm kostet nur 20 Euro, er ist leicht und die modernen Helme lassen auch genug Luft an den Kopf,
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so dass es nicht zu einem Hitzestau kommt.

Wichtig ist noch, dass man das Ziel anstrebt, sich irgendwann für eine bis anderthalb Stunden zu bewegen. Der Grund dafür ist, dass der Körper erst nach ungefähr einer Stunde auf Fettverbrennung umschaltet. Vorher zieht er seine Energie aus den Kohlehydratspeichern.

Welche Diät ist die Beste?

Wenn man zu dieser Frage drei Experten befragt, bekommt man vier unterschiedliche Meinungen. Deshalb wird in diesem Beitrag auch keine spezielle Diät vorgestellt, sondern es werden grundsätzliche Ernährungsfragen geklärt, die man dann in seinen Alltag integrieren kann.

Es gibt eine Vielzahl von Diäten und Ernährungsweisen. Die einen schwören auf vegetarische oder vegane Kost, während andere zum Abnehmen lieber auf die Methode zurückgreifen, Kalorien zu zählen oder sich für eine andere Art der Ernährung entscheiden.

Grundsätzlich kann man sagen, dass es eine sehr gute Entscheidung ist, auf frische Lebensmittel zurückzugreifen. Industriell hergestellte Lebensmittel enthalten in der Regel eine Vielzahl von Zusatzstoffen, die der Gesundheit nicht unbedingt förderlich sind. Besonders zu nennen sind hier Farb- und Konservierungsstoffe. Aber auch das bekannte Glutamat, das verhindert, dass sich beim Körper ein Sättigungsgefühl einstellt und man immer weiter isst, obwohl man eigentlich schon genug zu sich genommen hat.

Natürlich kann man, wenn es schnell gehen soll, auch mal zu einer Fertigpizza greifen oder sich einen Burger bei einer der beiden großen Ketten gönnen. Da gibt es überhaupt kein Problem. Nur sollte dies nicht mehrfach in der Woche stattfinden.

Vielfach wird eingewendet, dass frische Lebensmittel teurer sind als fertige und dass die Zubereitung länger dauert. Beide Aussagen sind falsch. Im Gegenteil - frische Lebensmittel sind in der Regel um einiges günstiger. Man muss natürlich darauf achten, dass man zum Beispiel bei Obst und Gemüse das kauft, was gerade Saison hat. Will man zum Beispiel im Herbst Erdbeeren essen, zahlt man natürlich Apothekenpreise. Außerdem schmecken diese in der Regel nicht sonderlich gut.

Auch die Annahme, dass frisch Kochen zu lange dauert, ist nicht richtig. Natürlich geht es sehr schnell, eine Pizza in den Ofen zu schieben, doch in der gleichen Zeit hat man sich auch eine leckere Gemüsepfanne oder etwas Ähnliches zubereitet.

Man muss ja nicht gleich ein Fünf-Gänge-Menü auf den Tisch bringen. Es gibt so viele sehr einfache Rezepte, bei denen die Zutaten nicht viel kosten und die obendrein noch lecker und sehr gesund sind.

Was weiterhin sehr wichtig ist, ist die Ausgewogenheit der Nahrungsmittel. Im Grunde kann man alles essen und braucht auf nichts zu verzichten. Auch Schokolade, Bier, Wein oder andere stark kalorienhaltige Nahrungs- und Genussmittel sind erlaubt. Es kommt, wie überall im Leben, auf das richtige Maß an.

Insgesamt ist es wichtig, einen Mix von allem zu sich zu nehmen, was der Körper benötigt. Dazu zählen, wie weithin bekannt, Obst und Gemüse. Aber auch Kartoffeln, Reis, Nudeln, Vollkornprodukte, Fleisch und Milchprodukte gehören auf den Speiseplan. Wobei man nicht täglich Fleisch essen sollte.

In früherer Zeit hatten die Menschen Fleisch nur sehr selten auf dem Tisch. Auch unsere ganz frühen Vorfahren, die sich noch als Jäger und Sammler betätigten, aßen überwiegend pflanzliche Nahrung. Fleisch gab es nur, wenn einem das Jagdglück hold war.

Auch später war es so, dass zum Beispiel die Gicht eine Krankheit der Fürsten und Grafen war, die permanent mit einem Überangebot an Nahrung und insbesondere Fleisch gesegnet waren. Bei den armen Leuten kam Gicht so gut wie nie vor.

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